Brandschutzverglasung
Wenn bauaufsichtliche Vorschriften besondere Anforderungen an die Feuerwiderstandsdauer von Verglasungen stellen, ist der Einsatz von Brandschutz- verglasungen angesagt. Eberspächer hat in Zusammenarbeit mit Schott solche Verglasungen entwickelt. Sie sind in den Brandschutzklassen G 60 bis
G 120 lieferbar.
Alle Verglasungen sind nach
DIN 4102, Teil 13 geprüft und allgemein bauaufsichtlich zugelassen.
Die Schott-Eberspächer Brandschutzverglasung 714
(G 60) besteht aus 6,5 mm Pyran außen, 12 mm Scheibenzwischenraum und einem innenliegenden 9 mm dicken Verbundsicherheitsglas. Umantelungen der tragenden Sprossen sorgen für die erhöhte Standfestigkeit der Konstruktion.
Die Schott-Eberspächer Brandschutzverglasung 1055 erfüllt höchste Anforderungen. Es handelt sich um eine
G 120-Verglasung. Die Zulassung schließt G 90 ein. Die Isolierverglasung ist insgesamt 33 mm stark und besteht aus
6 mm VSG- bzw. ESG- oder Floatglas außen, 5 mm Brandschutzglas mittig und
6 mm Verbundsicherheitsglas innen. Zwischen den drei Scheiben sind je 8 mm Zwischenraum.
Es sind auf Anfrage auch andere Glasaufbauten / Kombinationen möglich z.B. mit Siebdruck oder Funktionsschichten. Die obigen Glasdicken sind Mindestwerte und müssen Objektbezogen geprüft und ggf. erhöht werden.
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